Siehe auch:

Taktische Planung

Top-Down Planung

Bottom-Up Planung

 

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Vertikale Koordination

Durch die vertikale Koordination sollen die Teilpläne der einzelnen Unternehmensbereiche auf inhaltliche Widerspruchsfreiheit überprüft, bzw. zu einem stimmigen Gesamtplan zusammengefügt werden.[1] Die Einzelpläne werden dazu mit den hierarchisch über– und untergeordneten Unternehmensebenen abgestimmt.[2]

Hierbei ist zu beachten, dass die Teilpläne häufig ihr individuelles Optimum anstreben und nicht das Unternehmensziel. Im Rahmen der vertikalen Koordination werden die Teilpläne auf das Gesamtziel ausgerichtet.[3] Anstrebenswert wäre hier das Gesamtoptimum, welches aber in der Regel nicht oder nur zufällig erreichbar ist. Töpfer führt aus, dass in diesem Sinne nur eine möglichst hohe „Gesamtsuboptimalität“[4] anzustreben ist.
Es werden drei verschiedene Abstimmungsverfahren, die durch verschiedene Ableitungsrichtung gekennzeichnet sind, unterschieden.[5] Diese werden im Folgenden erläutert.

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